TITUS WALDENFELS & BERIVAN KAYA AND FRIENDS und BLUE TRIBE
| Angelegt von | nina |
| Beginn | Montag, 20. September 2010, 20:30 Uhr |
| Ende | Dienstag, 21. September 2010, 01:00 Uhr |
| Ort | Puerto Giesing |
Beschreibung
TITUS WALDENFELS & BERIVAN KAYA AND FRIENDS
Bizarre Covers und eigene Lieder
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TITUS WALDENFELS Gitarre, Violine, Steelguitar, Banjo, Ukulele, Bassmundharmonika, Dylamonica, Basssynthesizer, Electric foot
BERIVAN KAYA Stimme, Schlagwerk, Elektrisches Strickzeug
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Berivan Kaya schreibt deutsche, französische, türkische und kurdische Texte über Handys, die Liebe, das Wetter und andere entscheidende Themen. Titus Waldenfels macht daraus Lieder.
„Diese Lieder sind wunderschön traurig, gelegentlich nachdenklich, aber auch extrem komisch, besonders wenn Schauspielerin Berivan Kaya mittels ihres Arsenals aus skurrilen Instrumenten wie 'Elektrisches Strickzeug', 'Der Mystiker', 'Riesenfliegenklatsche', Spielzeugklavier, Snaredrum und Darabuka jedem Stück eine eigene, oft kontrastreiche Farbe verleiht.(...)“
NZ, Heidelberg 2010
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BERIVAN KAYA, Schauspielerin deutsch-kurdischer Herkunft, arbeitete an den Münchner Kammerspielen, dem Bayerischen Staatsschaupiel, der Berliner Volksbühne, in zahllosen Serien und Filmen ('Tatort', 'Bulle aus Tölz') und ist derzeit verstärkt als Regisseurin tätig.
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TITUS WALDENFELS ist seit Anfang der 1990er Jahre Musiker von Beruf. Er spielte mit den legendären Embryo, war zu hören mit Mal Waldron und arbeitete über zehn Jahre mit dem mittlerweile verstorbenen New Yorker Saxophonisten Monty Waters. Lange Zeit lernte er auch New Orleans Jazz mit Uli Wunner, Leroy Jones und Fat's Domino's Saxophonist Herbert Hardesty. Er war bei vielen Jazzfestivals (Bratislava, Almunecar, Ascona, Wendelstein), in großen Theatern (Opernhaus Cordoba, Marstall München) und auf zahllosen Bühnen zwischen Wien, München, Berlin und Hamburg. Er stellt eine "band en miniature" dar. Er spielt gleichzeitig verschiedene Saiteninstrumente, mit den Füßen einen Basssynthesizer, eigene Percussionskonstruktionen und dazu noch Bassmundharmonika. Hier verbinden sich das Improvisationstalent und die Kreativität eines Jazzensembles mit der Kraft einer Bluesband und den einfachen Mitteln einer Straßenmusikkapelle.
„Klangreise durch alle Befindlichkeiten - Populäre Musik zu vermitteln bedeutet nicht auch zwangsläufig, sich dem ästhetischen wie anbiedernden Diktat des zeitgenössischen Pop anzupassen. Man kann schon populär klingen und zugleich auch kreativ sein. Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz.“
Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung FFB, 23.03.09
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www.myspace.com/tituswaldenfels
MAIL: titus.waldenfels@freenet.de
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Blue Tribe:
Intuition, Improvisation, Reagieren und Kommunizieren. Jeder Musiker bringt seine musikalische Persönlichkeit mit auf die Bühne - ein gemeinsamer Flow entsteht:
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Blue Tribe Musiker:
Yann Kuhlmann (Gitarre) Musikproduzent
Robert Eisch (Drums), aka Roberto Sol, (Lounge- und Chillout-Compilations)
Mehmet Birinci, (Gitarre / Bass), (Producer, Stardustfilm)
Ernoe Kiss (Keyboards)
Ines Prados (Vocals),
B-Way (Vocals & words)
Raoul Walton ( Bass, Zusammenarbeit u. a. mit M. Müller-Westernhagen, Can, Brian Eno)
Blue Tribe Gastmusiker:
z. B. Zdenek, Gringo , Sissy Perlinger, Ziad Ragheb, Ohm-G, Mic Donet, Roland Vuskovic, Manu Kurz, Patrick Scales, Henning Sieverts, Sven Falla, Werner Klausnitzer, Biboul, Peter Tuscher, Chuck Henderson, Jade Jaguar, DJ Terry Adria...
Wolfgang Farkas schrieb im PRINZ: „Musikalisch gehört der Stamm zu den schwärzesten Bandprojekten Münchens“.
Und im AZ-Feuilleton hieß es anläßlich des Internationalen Jazzfests München: „Der bunte Session-Haufen aus Münchner Musikern stampfte harten Chaos-bejahenden Acid-Funk aus den Boxen, Sorte supersexycool“.